Regine- Hildebrandt- Preis
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| Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut |
Die Auszeichnung für herausragendes und beispielhaftes Engagement im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut wird seit 1997 vergeben.
Zum Gedenken und an Erinnerung an die erste Preisträgerin und spätere Schirmherrin der Stiftung trägt er seit 2002 den Namen „Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut“.
Der mit bis zu 20.000 € dotierte Oskar der Solidarität kommt ausschließlich gemeinnützigen Arbeitslosen- und Sozialhilfeprojekten zu gute.
Neben dem Regine-Hildebrandt-Preis der Stiftung Solidarität gibt es außerdem einen Preis der SPD. Seit 2002 verleiht der SPD-Parteivorstand den "Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie" an Personen oder gesellschaftliche Gruppen, die im Sinne Regine Hildebrandts für Ostdeutschland und seine Menschen wirken - für die innere Einheit Deutschlands, gegen Rechtsextremismus und Gewalt und für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Vorschlagsberechtigt sind die ostdeutschen SPD-Landesverbände.
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